Kompetenzzentrum Jungen- und Männergesundheit Baden-Württemberg


 




 
 
 
 
 
 
 

 

 

 

Aktuelle Informationen



Veranstaltung "Gesunde Männer im Südwesten?"
Der Jungen- und Männergesundheitsbericht Baden-Württemberg 2015 ein Überblick und ein Ausblick: Konsequenzen für Gesundheitsförderung und -politik

Am Mittwoch 18. November 2015 präsentierte der Initiativkreis Kompetenzzentrum Jungen- und Männergesundheit Baden-Württemberg vor 35 Interessierten im Hospitalhof Stuttgart den Bericht "Jungen- und Männergesundheit in Baden-Württemberg 2015".
Der Bericht wurde vom Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren beauftragt und ist vor kurzem erschienen. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Ev. Akademie Bad Boll und der Akademie der Diözese Rottenburg Stuttgart statt. Ein Großteil der Autoren des Berichts stammt aus dem Initiativkreis.

Dokumentation der Veranstaltung

Der Programmflyer kann hier heruntergeladen werden:

Vortrag Perspektiven Männergesundheit von Martin Dinges

Vortrag Umsetzungsperspektiven in den kommunalen Gesundheitskonferenzen von Heinz-Peter Ohm

Vortrag Gesundheitsförderung und Prävention von Gunter Neubauer und Reinhard Winter

Statement Bärbl Mielich MdL, gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion GRÜNE im Landtag

Vor und zu der Veranstaltung haben wir die gesundheitspolitischen Sprecherinnen und Sprecher des Landtages Baden-Württemberg gebeten, uns einige Fragen als "Wahlprüfsteine" zur Männergesundheit zu beantworten. Hier sind die entsprechenden Antworten:

Prüfsteine Männergesundheit Bärbl Mielich

Prüfsteine Männergesundheit Jochen Hau

Prüfsteine Männergesundheit Rainer Hinderer

Prüfsteine Männergesundheit Stefan Teufel




*** Rückblicke ***


Jungen- und Männergesundheitsbericht Baden-Württemberg 2015 erschienen

Der im Auftrag des Sozialministeriums erarbeitete Bericht "Jungen- und Männergesundheit in Baden-Württemberg 2015" ist Ende August erschienen. Er bietet u.a. viele Daten und Karten, die die Situation bis auf Kreisebene differenzieren und darstellen, zum anderen wird auch der Ländervergleich in den Blick genommen. Nicht zuletzt gibt der Bericht Empfehlungen zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung, -förderung und -bildung von Jungen und Männern sowie für die Gesundheitsforschung und -verwaltung.

download Jungen- und Männergesundheitsbericht Baden-Württemberg 2015


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In der Reihe "Nachgefragt - Abendgespräche zu Gesellschaft, Religion und Politik" veranstalteten wir in Kooperation mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart einen Podiumsabend zum Thema "Männergesundheit - schwer im Kommen?!"

Wie geht es den Männern in Deutschland, wie gesund und wie krank sind sie? Die Sensibilität für diese Fragen hat in den letzten Jahren erkennbar zugenommen. Mit dem Erscheinen des Männergesundheitsberichts des Robert Koch-Instituts 2014 hat im letzten Jahr auch die Gesundheitsberichterstattung des Bundes dieses Thema aufgenommen; die Diskussion in Politik, Wissenschaft und Praxis wird so weiter vorangetrieben.
Welche Konsequenzen sich aus dem Männergesundheitsbericht für die Gestaltung der zukünftigen Gesundheitspolitik ergeben, das ist nun ebenso zu besprechen, wie die Auswirkungen seiner Ergebnisse auf die Praxis der Gesundheitsförderung in Deutschland.

Einführung und Podium: Anne Starker, MPH, Projektkoordinatorin des Männergesundheitsberichts 2014 am Robert Koch-Institut, Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring, in Berlin.

Vortrag und Podium: Annette Widmann-Mauz, MdB, parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit in Berlin

Kommentar und Podium: Prof. Dr. Martin Dinges, stellvertretender Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart und apl. Professor an der Universität Mannheim.

Weitere Informationen zur Podiumsveranstaltung

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Anfrage zur Jungen- und Männergesundheit in Baden-Württemberg

Die Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der Abgeordneten Bärbl Mielich u.a. kann als Landtagsdrucksache heruntergeladen werden.

Das Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren Baden-Württemberg hatte um Stellungnahme zu dieser Anfrage gebeten ­ die Stellungnahme von SOWIT ist in die Antwort der Landesregierung eingeflossen.

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"Männer - souverän im Stress?" So lautete der Titel unserer Fachtagung zur Jungen- und Männergesundheit, auf der aktuelle Trends in der Männergesundheit betrachtet und bewertet wurden. Sie fand - mit rund 50 Teilnehmenden gut besucht - am 29. und 30. Januar 2014 in der Ev. Akademie Bad Boll und in Kooperation mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart statt.

Tagungsdokumentation
Die Vorträge, Workshopbeiträge und Erträge unserer Tagung können mit den folgenden Links heruntergeladen werden:

Wie geht es (den) Männern in Deutschland? / Vortrag Anne Starker / Bad Boll 29.01.14

Männer in Partnerschaft / Vortrag Dr. Matthias Stiehler / Bad Boll 29.01.14

Mann und Rang / Vortrag Prof. Dr. Bertram Szagun / Bad Boll 29.01.14

Arbeitslosigkeit als Stress / Impuls PD Dr. Alfons Hollederer / Bad Boll 29.01.14

Weniger arbeiten?! / Impuls Dr. Axel Braig / Bad Boll 29.01.14

Männer im Betrieb(s)Zustand / Impuls Dr. Peter Kölln / Bad Boll 29.01.14

Gibt es die männerspezifische Gesundheitsförderung? Vortrag Dr. Peter Kölln / Bad Boll 30.01.14

Jungengesundheit fördern / Workshop 1 / Gunter Neubauer / Bad Boll 30.01.14

Jungen in der Medizin / Workshop 1 / Dr. Bernhard Stier / Bad Boll 30.01.14

LINK: Männer im Betrieb / Workshop 2 / Dr. Peter Kölln / Bad Boll 30.01.14

Männer altern anders / Workshop 3 / Prof. Dr. Eckart Hammer / Bad Boll 30.01.14

Ertrag und politische Forderungen / Bad Boll 30.01.14

Projekte und Informationen

LINK: Männer im Stress / Beitrag Cajo Kutzbach im Deutschlandfunk 06.02.14

Männer im Stress / Manuskript Cajo Kutzbach zum Beitrag im Deutschlandfunk 06.02.14

LINK: Statusängste und Rollenbilder / Beitrag Dana Hoffmann in der Südwest Presse 10.02.14

Weitere Informationen zu den Inhalten der Tagung sind dem Faltblatt zur Veranstaltung zu entnehmen


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Am 10. Juni 2013 fand in Stuttgart unser Fachtag "Neue Perspektiven für die Jungen- und Männergesundheit?" statt, den der Initiativkreis Kompetenzzentrum Männergesundheit Baden-Württemberg mit veranstaltete; weitere Kooperationspartner waren die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart sowie das Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung.
Über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich über psychische Aspekte der Jungen- und Männergesundheit und diskutierten Inhalte und Konsequenzen der Vorträge.

Die Referentin und die Referenten stellten Ihre Vorträge freundlicherweise zum Nachlesen zur Verfügung:

Vortrag von Prof. Dr. Martin Dinges: Vortrag herunterladen
Vortrag von Gunter Neubauer und Dr. Reinhard Winter: Vortrag herunterladen
Vortrag von Prof. Dr. Anne Maria Möller-Leimkühler: Vortrag herunterladen
Vortrag von Prof. Dr. Bertram Szagun: Vortrag herunterladen
Vortrag von Prof. Dr. Doris Bardehle: Vortrag herunterladen

Weitere Informationen zum Fachtag finden Sie im Tagungsflyer.


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Männergesundheitsbericht 2013
Der Männergesundheitsbericht ist mit einer Schwerpunktsetzung auf die psychische Jungen- und Männergesundheit erschienen. Mehrere Mitglieder des Initiativkreises waren an der Erstellung des Berichts beteiligt.
Informationen finden Sie hier:
www.maennergesundheitsbericht.de
Buchveröffentlichung im Verlag Hans Huber


Informationen zu den Personen, die das Kompetenzzentrum organisieren, finden Sie hier

Über interessante Links und Veröffentlichungen können Sie sich hier informieren.